Montag, 10. März 2014

Krokus im Fokus


Nun sind sie also schon wieder vorbei - huxflux! - meine strohwitwigen Wochen. Vorhin haben der lange Möwensohn und icke den Zugvogel vom Flughafen abgeholt. Sein Koffer kommt dagegen erst morgen. Das hat jedenfalls die Dame vom verschusselten Gepäck versprochen.

Ansonsten ist in Südschweden heute schon fast der Sommer ausgebrochen, achtzehn Grad wurden dort gemessen! Auch ich habe am Wochenende kurz mit hochgekrempelten Ärmeln in der Sonne gesessen, die Goldammer hat wieder zu zählen angefangen und die schwarzen und grünen Spechte fliegen laut lachend durch die Luft. Aber mehr als zehn Grad waren es hier trotzdem noch nicht und heute kam morgens ein fetter Nebel vom Meer gekrochen, der sich den ganzen Tag über eigensinnig gehalten hat.

Gestern sind wir um ein großes Moor mit einem ganz merkwürdigen Namen herumgewandert. Dabei wurde ich an die Zeit erinnert, als ich noch mit Karte und Kompass durch die Wälder in Thüringen und Sachsen gerannt bin. Richtig gut war ich nur einmal: Nachts im Dunkeln, hihi! Und richtig verlaufen habe ich mich auch nur einmal: bei dem einzigen Mannschaftswettkampf, an dem ich teilgenommen habe... :-\ Aber das passiert mir nun wohl nicht mehr, zusammen mit der heutigen Technik und als Mitglied im Dream-Team. :-D



Gestern im Wald


Gestern am Wasser


Heute im Nebel


Krokus im Fokus


I samband med en vandring runt Rambo mosse igår läser jag om en tuff orienterinstävling i just detta område, och jag undrar: Brukar man springa tvärs över mossar under sådana tävlingar? Inte för att jag tycker synd om löparna utan för att jag tycker synd om mossen...



 Oh oh, schon fast 30 Jahre her...


Hihi! Im Dunkeln munkeln...


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