Mittwoch, 13. November 2013

Gefühlte 14 Tage!


Da war ich nun "nur" eine Woche in Berlin und Brandenburg und es war so intensiv und ich hatte mir so viel vorgenommen und dann auch wirklich gemacht, dass es sich tatsächlich wie doppelt so lange angefühlt hat. Und geredet habe ich wohl mehr als sonst in einem ganzen Monat hier bei meiner schweigsamen Küchentisch-Online-Arbeit oder unseren langen Waldwanderungen... Ja, aber als erstes möchte ich allen furchtbar danken, mit denen ich mich treffen konnte, denn unsere Gespräche waren wirklich herrlich bereichernd und sie haben mir so gut getan, auch wenn ich dann am Schluss dieser Woche gestern Nachmittag schon im Regionalzug zum Flughafen völlig erschöpft in eine schöne Dornröschen-Ohnmacht gefallen bin, aus der mich dann aber zum Glück die "Wir erreichen jetzt den Bahnhof..."-Trallalla-Weckmelodie rechtzeitig wieder erlöst hat.

Und gut gegessen habe ich vielleicht an diesen sieben Tagen! Du lieber Himmel! Und dabei war ich kaum mal etwas einkaufen oder habe geschweige denn mal was gekocht. Ich wurde von vorne bis hinten und von allen Seiten verwöhnt, von der Mutter und den Kindern liebevoll bekocht oder in total gemütliche oder spannende Lokalitäten verführt. Sicher waren nur wenige von euch bisher in einem koreanischen Restaurant, das von einer Opernsängerin geleitet wird, oder in einem sudanesischen Imbiss, wo man seine Lieben für zusammen nur 9 Euro satt und zufrieden machen kann. (Da habe ich mich fast geschämt beim Bezahlen, so bin ich schon an die skandinavischen Preise gewöhnt...) Aber in Berlin ist irgendwie alles möglich, genauso wie man sich in Brandenburg nach einem herrlich wohltuenden Besuch im Thermalbad zum Mittag heißhungrig auf eine Gänsekeule mit Grünkohl stürzen kann. Hhhmmm...

Also nochmal vielen, vielen Dank, ihr Lieben, für all die wunderbaren Stunden, die ich mit euch verbringen durfte! Das mache ich bald wieder mal, ja, spätestens im März, wenn mein Sohn Geburtstag hat. ;-)


* * *

Precis 24 år efter murens fall besökte jag Berlin med omnejd, ja, och lite innan och lite efteråt också. En hel vecka blev det nu från tisdag till tisdag, fast det känns som om det varit 14 dagar, så mycket hann jag med och så många trevliga människor fick jag träffa samt prata och äta med. Ja, äta med... Det är otroligt hur många spännande matställen det finns i Berlin och hur lite pengar det kan kosta att äta ute. En operasångerska från Korea till exempel driver en krog med jättegod mat i Berlins stadsdel Prenzlberg, och min son och hans tjej tog med mig till ett av deras favoritställen, en liten bistro med mat från Sudan. Och så fick jag tysk gåsmiddag i söndags efter att vi gottat oss på termalbad i den legendariska kurorten Bad Saarow fem mil utanför Berlin. Visst är det lite jobbigt ibland, men jag älskar verkligen att pendla mellan dessa två världar, den här i Norden och den därnere i Tyskland.




7. November, Berlin-Friedrichshain: Wir feiern Katis Geburtstag 
und ich nutze die Gelegenheit, um ausgiebig mit unserem alten Kater 
zu schmusen. Jedes Mal denke ich: Vielleicht ist es das letzte Mal. :-\



8. November, Berlin Prenzlauer Berg, Eberswalder Straße



Sooo lecker: Vor- und Hauptspeise des wirklich reichlichen
3-Gänge-Tagesmenüs (für 7,50 €) im Restaurant Kochu Karu



9. September, Berlin-Wannsee
Frischer Herbstmorgen am Großen Wannsee 



 9. November, Berlin Potsdamer Platz



 9. November, Berlin Potsdamer Platz



 9. November, Fürstenwalde, Alte Wassermühle



9. November, Storkow, Binnendüne Waltersberge
(Dort, wo ich schon als Teenager gerne gespielt habe...)



10. November, Storkow, am Grab meines Vaters
(Es ist Masi-Quarzit aus Norwegen: Material und Form
sollen das Wasser symbolisieren, das er so geliebt hat.)



12. November, Kurz vor Sonnenaufgang in Eberswalde
Nach meiner allerletzten Nacht im Zimmer unterm Dach...


Kommentare:

Per Blomkvist hat gesagt…

:))

Keri hat gesagt…

:-)