Samstag, 9. Februar 2013

Hinübergehen


... Die Pfähle stehen ganz still im Eis.

Feierliche, sehr scherzhafte Tage:
man kann hinübergehen wo immer man will.

Versteht ihr: Wo immer man will.

Und gehen dann ein paar in den Wald,
mit der Axt, und suchen sich einen dürren Baum,

und spalten ihn, mit kurzem, dürren Schlag,
so sagt das Holz HOLZ, ganz deutlich HOLZ, HOLZ.

Das Feuer donnert und schläft nicht in den Schornsteinen.
Die Pfähle stehen ganz still im Eis.

Und eines Morgens sieht man ein paar weiße Pferde verschwinden.

Das sind wunderbare Tiere.

Lars Gustafsson
aus: Wintergedicht







Einige Meeresbuchten sind komplett zugefroren. Ich bin trotzdem vorsichtig mit dem Hinübergehen. Aber ein anderes Leut haben wir heute gesehen, das einfach hinübergegangen ist. Mit leichtem, federndem Schritt. Das Leut hatte vier Beine, ein rotes Fell und einen langen buschigen Schwanz. Versteht ihr: Hinübergehen, wo immer man will.

In den Wäldern macht es mehr Spaß, das Hinübergehen. Kein schwankendes Balancieren über schmale Holzstege im Erlensumpf. Keine nassen Füße, keine Matschstiefel. Keine Mücken, keine Zecken. Und die Tage werden deutlich länger. Es ist Februar.







Inga mygg, inga fästingar, inga älgflugor. När jag skakar ut min jacka efter vandringen: Enbart enbarr. Inga våta fötter, inget vinglande över smala spänger genom alkärret. Visst kan man inte sitta länge i snålblåsten vid fikabordet utanför Fältbiologernas röda stuga. Men sitta kan man en stund. Och ljuset är tillbaka, dagarna är inte så väldigt korta längre. Det är februari.



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