Sonntag, 17. Februar 2013

Der Wald plaudert


Der Sommerwald ist überaus gesprächig: Er erzählt dir von den Blumen, den Vögeln und all den mehr oder weniger netten kleinen Krabbelwesen. Du kannst sie sehen, anfassen, riechen, hören. Oder spüren. Also die weniger netten kleinen Krabbelwesen. Das sind eine Menge Erzählungen, manchmal fast zu viele...

Was der Sommerwald aber gerne verschweigt, das ist das Leben der Fellwesen. Nur sehr selten kriegst du eines von ihnen zu Gesicht und von ihren Spuren siehst du eigentlich nur die Toilettenbesuche und hin und wieder ein paar Fußabdrücke auf den feuchten Stiegen. Der Winterwald erzählt dafür eine ganze Menge vom Leben der Fellwesen. Du siehst, wo sie gehen, wo sie fressen - und wo sie schlafen. Die großen Elche zum Beispiel. Die sind so auf der Hut, dass man sie nur sehr selten zu Gesicht bekommt, egal ob im Sommer oder Winter. Aber im Winter siehst du ihre Spuren an vielen Stellen. Und ihre Schlafplätze. Sie legen sich ganz einfach in den Schnee - und du findest immer wieder die Abdrücke ihrer großen Körper. Was mich überrascht, ist, dass der Schnee kaum taut, dort wo sie schlafen. Eigentlich ist er nur plattgedrückt. Bedeutet das, dass sie so gut eingepackt sind in ihr Fell, dass von ihrer Körperwärme kaum was an die Umgebung verschwindet? Oder liegen sie einfach nur nicht lange genug?

Die Menschentiere haben ihr Fell irgendwann verbummelt im Laufe der Evolution. Und wenn sie im Schnee übernachten wollen, dann müssen sie sich vorher mehr oder weniger teures Equipment kaufen und das dann in den Wald schleppen. Es ist gerade etwas milde Luft vom Kontinent hier im Norden angekommen, so dass am Tage und in der Nacht das Quecksilber kurz über der Nullmarke steckengeblieben ist. Das machte dem Schnee im Wald und dem Eis auf den Seen noch nicht so viel aus, aber es macht, dass wir unser mehr oder weniger teures Equipment in den Wald geschleppt haben, um endlich mal wieder draußen zu übernachten. Und wenn jetzt ein Elch dort vorbeikommt, wo wir mit unseren Fell-losen Körpern und mit unserem mehr oder weniger teuren Equipment im Schnee gelegen haben, dann lacht er sich halbtot - wie schlecht isoliert wir sind, trotz des mehr oder weniger teuren Equiments. Aber vielleicht haben wir auch einfach nur zu lange geschlafen...






Inte några minusgrader på natten just nu, men fortfarande fint vinterlandskap ute, så då var det dags att börja campingsäsongen tyckte vi. Som utflyktsmål bestämde vi Kinna-trakten, där det finns en hel del skatter som sådana som vi är ute efter. Ö-skatter till exempel, som nu kan nås utan gummibåt, eller spök-skatter, som är svårare att ta under de ljusa nätterna på sommaren. Och så har vi blivit någon slags dreamteam när det gäller arbetsfördelningen: Skogsängeln brukar agera kusken och är dessutom särskilt bra på hjärngymnastik, medan jag sköter matsäcken och tar gärna hand om det lite grövre fältarbetet (genom att vada, klättra eller göra mig smutsig ordentligt). Det har aldrig uppstått något gräl om sådant mellan oss, och råkar vi ut för lite otur under skattjakten eller med vädret har vi hittills alltid lyckats uppmuntra varandra. :-) 

Ja, jag tycker fortfarande det där med geocaching är en jättekul blandning av varierande utevistelser med fina naturupplevelser samt lite spänning, äventyr och barnsligheter. Och så blir ju allting protokollerat också. Herregud, vilka udda statistik-grejer man kan få ut av det hela!



Immer noch dickes Eis auf den Seen macht, 
dass man prima Insel-Schätze heben kann.



Zur blauen Stunde auf dem weißen Wasser des Lilla Hålsjön.



Nach getaner Arbeit draußen Essen kochen:
Etwas, das ich sehr gerne mache!



 Snögubben



 Snögumman



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