MEINE Brücke im Nebel
Nun habe ich sie endlich gezähmt, meine Brücke. Ich kann ganz ohne Gänsehaut hinüberradeln - und ich brauche nicht mehr abzusteigen. Inzwischen reicht die Puste dicke bis zu anderen Seite.
Nun habe ich sie endlich gezähmt, meine Brücke. Ich kann ganz ohne Gänsehaut hinüberradeln - und ich brauche nicht mehr abzusteigen. Inzwischen reicht die Puste dicke bis zu anderen Seite.
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Keri
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unter der Kategorie: Göteborg, Lichter, Älvsborgsbron
Bei einigen Ausflügen mache ich unheimlich viele Fotos - wie zum Beispiel auf der Vendelsö oder letztens auf Öland. Bei anderen Ausflügen knipse ich hingegen kein einziges Bild. Gestern hatte ich extra meine Akkus frisch aufgeladen, aber an diesem Tag kam kein einziges Foto zustande. Keine Ahnung, womit das zusammenhängt. Macht man viele Bilder, hat man dann auch viel Arbeit hinterher mit ihnen zu Hause, man muss aussortieren und die übriggebliebenen oft noch ein bisschen nachbearbeiten. Manchmal ist es schön, einfach nur draußen zu sein und das Draußensein zu genießen, und dann speichert man ein paar Bilder auf seiner internen Festplatte und hofft, sie tauchen irgendwann wieder auf. Und das tun sie tatsächlich! Ich habe viele Bilder abgespeichert, die niemals Fotos wurden. Diese tauchen plötzlich einfach so wieder auf, wenn ich abwasche oder bügele oder andere Sachen mache, wo man nicht denken muss. Dann sehe ich auf einmal irgendeine Landschaft, wo ich schon mal war, einen Weg, einen Baum, einen Felsen oder eine Aussicht...
Gestern waren wir in der Gegend um Tumlehed. Dort gibt es einen Multi-Cache, der heißt Tumleheds vorhistorische Promenade. Das Wort "Promenade" stellte sich dann allerdings als handfeste Untertreibung heraus. Es wurde eine mehrstündige Wanderung mit etlichen Auf- und Abstiegen, über kleine Sümpfe oder breitere Bäche musste man sich irgendwie transportieren, manchmal durchs Gestrüpp kämpfen oder über rutschige Felsen klettern. Aber, aber, aber: Ein richtig gut gemachter Multi-Cache ist wie eine do-it-yourself-Naturführung - und oft wird man mit ganz viel belohnt: mit unerwarteten Aha-Erlebnissen, mit neuen Eindrücken von richtig spannenden oder schönen Plätzen draußen in der Gegend, mit plötzlich weiten Aussichten von Bergen, auf die man sonst nie geklettert wäre. Bei einem Multi-Cache hat man den Guide quasi in seinem GPS oder Smarty mit dabei, man liest die Beschreibung der einzelnen Stationen und geht dann in seinem ganz eigenen Takt, geleitet von den GPS-Koordinaten, die man sich von Schritt zu Schritt erarbeitet. Hat man Lust auf eine Rast, dann macht man einfach eine, an einem Platz, den man sich selbst aussucht... Wirklich eine feine Sache - und für Individualisten eine echte Alternative zu geführten Gruppenwanderungen! ;-)
Als kleinen Abstecher von dieser vorhistorischen Promenade besuchten wir eine Stelle, mit der ich noch eine Rechnung offen hatte: The Painted Rock. Hier kam ich vor gut zwei Jahren das erste Mal persönlich in Kontakt mit dem Abenteuer Geocaching. Während meines Tumlehed-Triathlons hatte ich damals vergebens nach den uralten Felszeichnungen gesucht, die es dort geben sollte. Gefunden hatte ich da nur einen langen, blonden Mann im Wald, der mit einem GPS herumrannte - just auf dem Weg zu einem Geocache bei diesen Felszeichnungen. Er zeigte mir natürlich gerne den Weg und erklärte mir dabei, was er gerade vorhatte. Als Dank für seine Hilfe habe ich ihn dann bei seinem Vorhaben unterstützt, allerdings vergebens. Damals fanden weder er noch ich die gut versteckte Dose. Und das habe ich nun gestern endlich nachgeholt. Das war irgendwie ein klasse Gefühl! Als hätte sich ein Kreis geschlossen...
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Keri
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unter der Kategorie: Geocaching, Lördagsvandringar, Naturstigar
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Keri
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unter der Kategorie: Majorna, Västra kyrkogården
Diese Woche habe ich mich endlich gegen Zecken-Meningitis impfen lassen. Allzu lange habe ich das schon vor mir hergeschoben. Wir wohnen zwar nicht in einem Gebiet mit hohem Risiko, aber ich bin ja doch fast täglich irgendwie und irgendwo im Grünen, und man weiß ja nie. Truls Mørk, ein bekannter norwegischer Cellist, den ich sehr bewundere, ist jedenfalls nach einem Zeckenbiss vor einigen Jahren sehr schwer erkrankt und es sah ganz so aus, als könne er nie wieder spielen. Um so erstaunter waren wir dann, als er jetzt im Februar plötzlich in Göteborg wieder auf der Bühne stand. Was für eine Kraft von ihm ausging! Und dabei ist er so bescheiden.
Jedenfalls habe ich im Zusammenhang mit der Impfung meinen alten gelben Impfausweis gesucht, um nachzusehen, wie lange es schon her ist, dass ich mal gegen FSME geimpft wurde. Diese Suche hat wie gewöhnlich ein bisschen gedauert. Inzwischen bin ich wahrscheinlich effektiver darin, versteckte Schachteln im Wald zu finden, als gewisse Dinge in meinen eigenen Schubladen und Ordnern hier zu Hause. Aber dafür werde ich zu Hause damit belohnt, Dinge wiederzuentdecken, nach denen ich überhaupt nicht gesucht habe. Eine kleine Dose mit Kolophonium zum Beispiel. Die hatte ich schon als "verschollen" abgeschrieben. Seit meinem Umzug war sie jedenfalls noch nicht wieder aufgetaucht. Und dann ein altes Foto, von dem ich wusste, dass es existiert, allerdings nicht an welcher Stelle. Die Kamera, die auf dem Bild zu sehen ist, die habe ich noch - und da weiß ich sogar, wo sie steckt. Mein Vater hatte sie mir mal geschenkt, und ich habe in jungen Jahren ziemlich viele Bilder damit gemacht, vor allem Dias. Putzigerweise ist sie in Dresden hergestellt, genau wie die kleine Kinderkamera, mit der ich gegenwärtig herumknipse.
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Keri
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unter der Kategorie: Menschen, Musik, Ostalgie, Zeitreisen
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Keri
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unter der Kategorie: Lyrik, Naturwunder, Sarah Kirsch
Das ist schon sehr lange nicht mehr vorgekommen: Innerhalb nur eines Monats habe ich gleich drei richtig gute Filme gesehen! Es liegt sicher nicht daran, dass es zu wenig gute Filme gibt. Es liegt einfach daran, dass ich zu selten ins Kino gehe - oder mir einfach mal eine DVD angucke. Hm, wahrscheinlich eine ganz normale "Nebenwirkung", wenn man mit einem sehbehinderten Menschen zusammenlebt. Wir hören eben mehr. Und haben nicht mal einen Fernseher... Aber nun habe ich mir vorgenommen, doch wieder öfter ins Kino zu gehen. Nein, nicht in diese furchtbaren Kinoburgen mit einem Dutzend Sälen! Aber sowohl in Berlin als auch in Göteborg gibt es sie ja glücklicherweise immer noch: die gemütlichen und manchmal ein bisschen schrägen alternativen Kinos. Hoffentlich sterben sie nicht aus.
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Keri
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10:04
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Meine Bonus-Enkeltochter Ida ist fünf. Gestern hat sie bis 36 gezählt. Das hat mich ziemlich verblüfft. Vielleicht hätte sie noch weiter gezählt, aber mehr als 36 kleine gelbe Strandschnecken habe ich noch nicht in meiner Sammlung. Immer wenn ich auf den Inseln bin, dann sehe ich mich nach ihnen um. Sie sind so klein und haben eine so spezielle Farbe, dass man immer denkt: Oh, hier hat einer Maiskörner ausgekippt. Nachdem Ida gestern fertig gezählt hatte, sind ihr natürlich die kleinen Schnecken alle runtergefallen. Es war lustig, wie die ganze Familie auf dem Küchenboden herumgekrochen ist, um alle meine klitzekleinen Schneckenhäuschen wieder einzusammeln. Hinterher waren es jedenfalls wieder 36. Da waren Ida und ich zufrieden.
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Keri
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unter der Kategorie: Kuriosa
I lövskogen finns det fyra årstider: den gröna, den höstfärgade, den kala utan snö och den kala med snö. I barrskogen finns däremot bara två årstider: den gröna och den vita. Nu när lövskogen så småningom blir kal och den vackra vita snön ännu inte har kommit - då kan man alltså gå in i barrskogen för att fortfarande suger i sig den vackraste gröna färgen som finns: mossans färg.
Ett enastående skogsområde med oftast heltäckande gröna mossmattor - och det gäller inte bara marken, utan även träd, berghällar, stenar - är Risveden. Här finns många gamla träd, fina sjöar, ljusa höjder och mörka dalgångar. Samt massor med olika troll. Igår påträffades bland andra följande troll i Risvedens oändliga skogsviddar:



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Keri
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unter der Kategorie: Geocaching, Lördagsvandringar, Naturstigar, Naturwunder, Risveden
Magnetische Anziehung und magnetische Abstoßung sind grundlegende Naturphänomene. So steht es jedenfalls in der Wikipedia. Heute sind mir plötzlich diese kleinen Hunde wieder eingefallen, mit denen wir als Kinder gern gespielt haben. Der eine Hund hatte einen Nordpol in der Nase und der andere einen Südpol. Was dann passiert ist, kann man sich leicht vorstellen.
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Keri
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unter der Kategorie: Ostalgie
Als ich noch blutjung war und Studentin in Jena, da wurden wir neben den vielen, allzu theoretischen Vorlesungen im Elfenbeinturm - auch genannt Penis Jenensis - immer mal wieder ins kalte Wasser geworfen. Das kalte Wasser war die Wirklichkeit. Die Wirklichkeit bestand aus Trainingseinheiten, die wir selbst durchführen, oder besser gesagt leiten sollten. Das Training fand mitnichten in einem Fitness-Studio statt (Gab's damals schon sowas? Nee, oder?), sondern direkt in der Industrie und die zu Trainierenden dort waren mittlere Chefs. "Sozialpsychologisches Verhaltenstraining" nannte man das damals, heute sagt man einfach "Managertraining".
An eine dieser Kaltwasserbehandlungen kann ich mich noch besonders gut erinnern. Es war meine erste. Wir waren zwei Studenten und den männlichen von uns beiden habe ich später geheiratet. Aber nein, das ist eine ganz andere Geschichte... Auf jeden Fall sollten wir den anwesenden mittleren Chefs trainierend-rollenspielerisch beibringen, wie man einen Mitarbeiter kritisiert. Die vorgebrachte Kritik sollte also nicht vernichten, sondern wohlwollend rügen und zum Besseren ermuntern. Wir hatten uns lange vorbereitet und waren schrecklich aufgeregt, aber da unser graumelierter Betreuer auch dabei war, hatten die mittleren Chefs wenigstens ein bisschen Respekt vor uns - und wahrscheinlich haben sie sich insgesamt ganz köstlich amüsiert.
Neues Thema, ganz andere Zeit, ganz anderer Ort:
Vor ungefähr einem Jahr fiel mir ein Buch in die Hände - und es war Liebe auf den ersten Blick. "Min plats i ljuset" - "Mein Platz im Licht" von Terje Hellsø enthält nicht nur merkwürdige und beeindruckende Naturfotografien, sondern auch zum Nachdenken anregende Texte über unsere Art zu leben und unseren Umgang mit der Natur. Neee, ganz und gar nicht solche Zeigefingertexte, sondern schnörkellose und ehrliche Gedanken, die man sich macht, wenn man viel Zeit draußen verbringt - auf der Jagd nach dem Licht und den Begegnungen...
Das Buch lag mir so am Herzen, dass ich aus freien Stücken angefangen hatte, es ins Deutsche zu übersetzen, weil ich ganz einfach der Meinung war, dass es sicher auch von deutschen Foto- und Naturfans mit Begeisterung aufgenommen werden würde. Für mich wurde Terje Hellsø jedenfalls zu einer Art Vor- und Leitbild, was die Naturfotografie angeht. Wir hatten einen kurzen Mailwechsel miteinander, die Übersetzung betreffend, wobei er das Projekt vollständig in meine Hände legte, weil er keine Ahnung hatte, ob er mir dafür jemals ein Honorar zahlen könne. Mir ging es jedoch keineswegs um eine zusätzliche Einnahmequelle, sondern für mich war es irgendwie ein "Auftrag", sowas wie "höhere Gewalt" oder so... Ja, ich fühlte mich einfach dazu berufen.
Nun habe ich vor einer Weile erfahren, dass Terje einen Teil seiner Bilder gefälscht hat. Er hat also ganz einfach Tiere hineinmontiert, die er in Wirklichkeit niemals so deutlich vor der Linse hatte. Das hat einen großen Wirbel in den Kreisen der Naturfotografen ausgelöst. Viele reagierten mit deutlicher Bestürzung und Enttäuschung. Terje Hellsø war ja so etwas wie ein Flaggschiff in dieser Branche und das ist natürlich auch für die Massenmedien ein gefundenes Fressen. Freilich bin ich selbst enttäuscht und das Buchprojekt kann ich jetzt in die Tonne treten. Kein Verlag in Deutschland gibt ein Buch mit Bildern heraus, bei denen man sich nicht 100 % sicher sein kann, ob sie auch wirklich echt sind.
Neben der persönlichen Enttäuschung ist es jedoch noch etwas anderes, das mich betroffen macht: Wie schnell es geht, dass eine Ikone ins absolut Bodenlose fällt und was für eine Schlammschlacht plötzlich losbrechen kann, wenn so etwas ans Licht kommt. Dem noch vor kurzem so rückhaltlos gefeierten Naturtalent werden Preise aberkannt, aus einem Buch werden kurz vor dem Druck noch alle seine Bilder herausgenommen, die Fotoverbände würden ihn am liebsten sofort rausschmeißen, müssen damit aber noch bis zur nächsten Jahreshauptversammlung warten. Wird man im Sport beim Doping erwischt, dann kriegt man eine Sperre - nach der man dann aber wieder starten kann. Ich glaube nicht, dass Terje Hellesø so glimpflich davonkommt. Er hat nun ein für alle Mal das Stigma eines Fälschers und das kriegt er wohl nur sehr schwer wieder los...

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Keri
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unter der Kategorie: Nachdenkliches, Zeitreisen
Auch so kann eine neue Woche beginnen: Kurz vor sieben klingelt der Wecker. Herr Möwe steht auf und setzt sich vor den Telefonapparat, der im Flur steht. Er räuspert sich ein paar Mal, dann wählt er eine Nummer. Er ruft bei einer kommunalen Behörde an, die sich um den großen blauen Müllcontainer kümmert, der im Sommer immer draußen vor unserer Badeanstalt steht.
Nun ist die Badesaison definitiv vorbei, letzten Samstag war "Herbstputz" im Bad - und heute soll nun auch der große blaue Müllcontainer abgeholt werden. "Seit ein paar Wochen übernachtet immer mal wieder ein Obdachloser im Container", sagt Herr Möwe jetzt am Telefon. "Der Fahrer muss also unbedingt nachsehen, ob der Mann nicht wieder dort drin ist, bevor er den Container zur Müllverbrennung fährt!" Ich kriege eine dicke Gänsehaut und halte es plötzlich im warmen Bett nicht mehr aus...
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Keri
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unter der Kategorie: Nachdenkliches, Saltholmen
An einem schönen Herbsttag vor ziemlich genau einem Jahr hat der Wald im Vättlefjäll meine Kamera behalten. Beim Schatzsuchen am Orremossen muss sie mir aus der Jackentasche gefallen sein. Und dann war sie weg. Lange habe ich gesucht. Was ich damals gefunden hatte, war meine bisher trächtigste Pfifferlingsstelle. Ein Trost zwar, aber nur ein schwacher. Nun hat sich der Wald im Vättlefjäll endlich ordentlich bei mir revanchiert. Er hat mir einen Waldengel geschickt. Mit dem Waldengel aus dem Vättlefjäll kann man viele wundersame Sachen erleben, während man im Wald gemeinsam auf Schatzsuche ist. Verwunschenen Prinzen im Froschkostüm kann man begegnen oder kopflosen Trollen. Zahllose sprechende Steine liegen im Buchenwald, während über den Wipfeln majestätisch ein Adler kreist. Schon vor ganz langer Zeit verschwundene Wassermühlen hört man immer noch klappern. Und in den Felsen am Wegesrand wachsen blutrote Granatapfelkristalle. Ich finde, jeder einsame Waldwanderer sollte irgendwann mal einen Waldengel geschickt bekommen. Aber meinen, neee, den gebe ich nicht wieder her! :-)
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Keri
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23:25
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unter der Kategorie: Geocaching, Halland, Lördagsvandringar, Naturwunder, Vättlefjäll