Mittwoch, 28. Dezember 2011

Vid Sisjön en klar decemberafton


Så här års får man ge sig iväg senast vid tvåtiden - vill man hinna till stadens utkant före solnedgången. Och lite solljus tänkte jag ju njuta av igår, innan vi skulle träffas för en one-night-stand i den mörka skogen vid femtiden, beväpnade med olika sorters lampor för att jaga berg-UV:en. Hihi! Medan solen gick ner så småningom spatserade jag runt Sisjön, som jag faktiskt inte varit vid förut, konstigt nog. Det är säkert Sisjöns jättestora köptemplar, som man måste passera först för att komma till själva sjön, som hade avskräckt mig hittills. Men så hittade jag nu en buss som går ända till en parkering direkt intill naturreservatet. Bra!

Efter att solen hade gått ner tog det ganska lång tid innan det verkligen blev mörkt. Något rött hängde rätt länge kvar på västra horisonten - och först en timme efter solnedgången började månskäran och stjärnorna lysa. Oj, vilken härlig kväll! Och kallt var det inte heller. Jag tog denna stund verkligen som en oväntad gåva och njöt för fullt, för idag är det redan grått och mörkt och blött och mulet igen. Huh!





An einem klaren und milden Dezemberabend

Nun hat die Sonne zwar kehrt gemacht und die Tage werden wieder länger, aber es wird natürlich trotzdem immer noch sehr früh dunkel. Gestern hatte ich Glück: Ich bin schon um zwei zum Stadtrand aufgebrochen und hatte dann noch eine ganze Weile Licht, bis es schließlich wirklich dunkel wurde. Es war ein klarer und milder Abend, am See war es etwas windig, im Wald aber ruhig und still. Es hat eine Weile gedauert, bis ich um den Sisjön herumspaziert war, weil ich immer wieder anhalten und gucken musste, na ja, und knipsen musste ich natürlich auch.

Gegen 17 Uhr war ich mit zwei anderen Geocachern mitten im dunklen Wald verabredet, um einen ganz speziellen Night-Cache zu finden. Ich war zuerst am Treffpunkt - und musste laut lachen, als die beiden dann zwischen den hohen Fichten auftauchten, mit ihren Lampen und Reflexwesten. Für diese Schatzsuche hatte ich mir eigens eine UV-Taschenlampe angeschafft, ein lustiges Spielzeug, das ich unbedingt mal meinem Enkel vorführen muss. Fast anderthalb Stunden streiften wir dann zusammen durch den dunklen Wald, auf der Suche nach verborgenen Zeichen und Hinweisen. Dieses waren teilweise kleine Reflexe an den Bäumen, tagsüber unsichtbar, aber mit gewöhnlichem Taschenlampenlicht im Dunkeln erkennbar, und teilweise kleine versteckte Botschaften, geschrieben mit einem Stift, der nur mit UV-Licht lesbar ist. Eine wirklich spannende und lustige Runde, die ich wie gesagt irgendwann mal mit meinem Enkel absolvieren muss. Das wird ihm bestimmt gefallen!



Zwei Verrückte im Wasser, heimlich mit dem Handy fotografiert


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