Sonntag, 6. Februar 2011

Havet mot älven


Stormen har tryckt in en massa isflak från havet i Götaälvs mynning.
Jag åkte Älvsnabben igår och det dundrade rejält när båten gick genom isen. Jätteroligt! Vattenståndet är högt och det syns inte ens längre att älven rinner ut i havet. Den tycks vara stillastående. Spännande tävling! Ska vi se vem som vinner.





Gestern bin ich mal wieder Älvsnabben ("der Flinke über den Fluss") gefahren. Das ist so eine Zickzackfähre über den Götaälv. Es gibt nämlich nur zwei Brücken im Stadtgebiet und einen Autotunnel. Da ist der Älvsnabben manchmal die schnellere Alternative. Mein Enkelsohn mag den Älvsnabben auch. "War's schön mit dem Boot fahren?" - das musste ich ihn letzten Sommer immer wieder fragen. Damit er laut "Jaaaa!" antworten konnte. Nun hat der Sturm eine Menge Eisschollen vom Meer in die Flussmündung getrieben. Ein richtiges Gedränge ist das! Der Wasserstand ist hoch und der Fluss scheint das Fließen vorübergehend aufgegeben zu haben. Die Schollen rühren sich nicht, der breite Strom scheint stille zu stehen. Und fährt man mit dem Älvsnabben auf die andere Seite, dann knallt und kracht es ordentlich, wenn das Eis gegen den Bootsrumpf donnert. Herrlich ist das!


Der Ostindiefararen im Winterschlaf.


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