Samstag, 20. November 2010

Es ist mal wieder so wei(t/ß)!


Als ich vor langer Zeit mal Saitenwind gemacht habe, da gab es in unserem Repertoire auch dieses schöne deutsche Volkslied:

Es ist ein Schnee gefallen
und es ist noch nit Zeit.
Ich wollt zu meinem Buhlen gahn,
der Weg ist mir verschneit.
Ich wollt zu meinem Buhlen gahn,
der Weg ist mir verschneit...

Daran musste ich heute denken, als ich gleich nach dem Frühstück eine Stunde draußen herumspaziert bin.





Kalliolle kukkulalle

Som student gjorde jag Saitenwind - det betyder ungefär "Strängarna som blåser". På den tiden spelade jag flitigt gitarr, luta, mandolin (instrumentet kallade jag Kartoffelkäfer, coloradoskalbagge, på grund av dess mönster) och en pytteliten blockflöjt. Bland mycket annat hade vi en gammal tysk folkvisa i repertoaren. Visan handlar om vintern som kommer för tidigt och om en stackars flicka som egentligen ville gå ut till sin pojkvän, men vägarna är ju så igensnöade...


Ich lieeebe Kiefern!!!


Ha, Erster! Hier ist noch keiner gegangen!
(Von wegen: Es gibt keinen Neuschnee...)


Durch diese hohle Gasse...









Nun ist der Schnee weißer als die hellen Birken.


Jakobs Lieblingsspielplatz - der mit dem kleinen Haus!


Genau hier haben wir im Sommer Blaubeeren gepflückt.




Die Friedhofskapelle.




Die Menschen ziehen ihre Schlitten und ihre Hunde.




Keine Kommentare: