Unsere Bushaltestelle
Tidigare hade vi socialism. Och mycket betong. Vi hade murar av betong - och vi hade bushållplatser av betong. Idag har vi frihet. Och vi har bushållplatser av glas.
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unter der Kategorie: Musik, Nachdenkliches, Oper

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unter der Kategorie: Kater Louis
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Austern - en gros! Telefon: 26
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unter der Kategorie: Bücher
Am Bahnhof Letschin sieht es ein bisschen schwedisch aus.
Berlin macht Dampf! - Ein kleines Video von unterwegs.
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unter der Kategorie: Brandenburg, Schienenwege, Zeitreisen
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unter der Kategorie: Berlin, Starke Frauen
Straßenzeichnen, England, 2005
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"Nicht für's Süße, nur für's Scharfe
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unter der Kategorie: B-Marzahn, Lyrik, Strittmatters
Das Wochenende verbrachten wir in der Havelstadt Brandenburg im westlichen Brandenburg. Eine bis nach Japan bekannte Limnologin feierte dort ihren 40. Geburtstag. Ich gehöre schon sehr lange zu ihrem Fanclub, und gestern wurde dann auch meine Möwe - Umweltschützer seit vielen Jahren - feierlich in diesen aufgenommen. (Man musste Fragen beantworten und z. B. wissen, was "Oligotrophie" und "Eutrophie" bedeutet...) Brecht hatte gestern übrigens auch Geburtstag, ebenso einen runden, 110 Jahre alt wurde er. Das führte dazu, dass ich ein ziemlich kindisches Geburtstagsgeschenk besorgt hatte. (Oh, ich liebe dieses Buch!)
Die Stadt Brandenburg hat viele schöne Backsteingebäude, außerdem gibt es überall Wasser - zwei Dinge, die ich sehr mag. Die kulinarische Spezialität ist der Havelzander, von dem man in einem gemütlichen Restaurant mit einem alten slawischen Namen - Parduin heißt es - ein so großes Stück essen kann, wie ich es sonst nur in der Küche meines Raubfische angelnden Vaters bekomme. Gestern abend hatte ich wohl ein bisschen Sonnenbrand im Gesicht. Das fühlte sich merkwürdig an zu dieser Jahreszeit, weil man den im Winter eigentlich nur kriegt, wenn man in den Alpen Ski läuft. Da ich das aber niemals tue, fühlte es sich ziemlich merkwürdig an - jetzt, Anfang Februar.
Vor dem Rathaus wacht ein langer Roland. Ein Zwillingebruder von
Im Dom zu Brandenburg an der Havel.
Die Domkatze sonnt sich.
"Es wird ein Tag kommen, an dem wir endlich wieder draußen
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unter der Kategorie: Alltag, Mein Cello und ich
Konstnärsböcker - Artist's books - Künstlerbücher
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Die Winternachmittage hier draußen haben ihren eigenen Rhythmus. Ich habe immer das Abendessen fertig, wenn die Sonne zu versinken beginnt. Durchs Küchenfenster wirft sie ihren Schein genau auf die hinterste Wand, wie eine glühende rotgoldene Lampe, die uns gleichzeitig davor warnen will, dass sie gleich verlischt. So setzen wir uns an den Tisch, essen und trinken. Im gleichen Augenblick, da wir die Mahlzeit beenden und uns für den Kaffee vorbereiten, schlägt die Dunkelheit zu. Wir reden uns gegenseitig hinein in die Nacht, und wenn wir jetzt versuchen aus dem Fenster zu sehen, ist es nur das eigene Spiegelbild, das wir erblicken. Wieder ist ein Tag auf Öland zu Ende und wir laben uns an seinem Abend wie die kleinen Katzen an der Milch.
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unter der Kategorie: Kuriosa